Die Gebäudereinigung - Berufsbild und Ausbildung

Die Gebäudereinigung - Berufsbild und Ausbildung

25 September 2020
 Kategorien: Reiningungsdienste, Blog


Gebäudereiniger haben ein sehr breites Aufgabenspektrum. Sie reinigen nicht nur Böden, sondern auch Fenster, Fassaden und Büroräume. Eben alles was unter den Begriff Gebäudereinigung fällt. Je nach Auftraggeber, stellt der Gebäudereiniger seine Reinigungsmittel zusammen und bespricht alle weiteren Schritte mit dem restlichen Team. Ist das Gebäude sehr groß, müssen nämlich gleich mehrere Gebäudereiniger antreten.

Unterhalts- und Baureinigung

Die häufigsten Arbeitsplätze von Gebäudereinigern sind unter anderem Büros, Schulen, Krankenhäusern oder Werkhallen. Doch auch in der Baureinigungen, die bei Neu- oder Umbauten anfallen, werden von Gebäudereinigern ausgeführt. Wer sich keine Arbeit in der Höhe vorstellen kann, sollte auf keinen Fall als Gebäudereiniger arbeiten. Fenster an Hochhäusern putzen fallen nämlich ebenfalls in das Aufgabengebiet eines solchen. Sind die Fenster von innen sauber, müssen sie natürlich auch noch von außen geputzt werden. Da dies an Hochhäusern gar nicht so einfach ist, werden Hebebühnen, Leitern und Gerüste eingesetzt. Außerdem muss sich der Gebäudereiniger immer mit einem speziellen Auffanggurt sichern, damit er im Notfall von diesem aufgefangen wird. Die Gebäudereinigung, bspw. von Arus Services GmbH, findet bei jedem Wetter statt, auch bei Schnee oder Regen. Durch diese Witterung leidet auch so manche Fassade, die ebenfalls von der Gebäudereinigung wieder sauber gemacht wird. Wie man hartnäckige Verschmutzungen von Außenwänden, Fenstern und Böden abbekommt, lernt der Gebäudereiniger in seiner Ausbildung und für jeden Bereich ist ein passender Reiniger vorhanden.

Die Ausbildung als Gebäudereiniger - schulisch und betrieblich

Wer schon immer gut in dem Fach Chemie war, wird es als Gebäudereiniger einfach haben. Man lernt die Inhaltsstoffe aller Reinigungsmittel kennen und wie man sie am hautschonendsten einsetzt. Während der Arbeit muss man oft auch Schutzkleidung und eine Schutzmaske tragen. Außerdem lernt man als Gebäudereiniger, wie man Dreck von Böden, Wänden, Decken und Fenstern löst, ohne diese zu beschädigen. Man mag es kaum glauben, aber auch Mathematik ist in der Ausbildung aus Gebäudereiniger gefragt. Flächenberechnung und Kalkulation ist ein Muss und außerdem muss man sich viel mit Preisen beschäftigen, weshalb man rechnen können muss.


Die betriebliche Ausbildung ist erst einmal nicht ganz so anspruchsvoll, denn man bekommt in der Regel erst einmal einfache Arbeiten zugeteilt, welche sich nach und nach steigern. Man fährt mit bereits geschultem Personal mit und kann sich die ersten Arbeitsschritte abschauen. Dies bedeutet aber nicht, dass die betriebliche Ausbildung langweilig ist. Ganz im Gegenteil, denn bereits ab dem zweiten Lehrjahr führt man Aufträge von Kunden ganz alleine aus. Man lernt dabei, die Arbeitsschritte selbst zu planen und spezifisch auf Kundenwünsche einzugehen. Ab dem dritten Lehrjahr, weiß man genau welcher Reiniger in welcher Menge für die jeweiligen Untergründe zu verwenden ist und wieviel Zeit für die jeweilige Reinigung eingeplant werden muss.